hmmm

Wie einige ja wissen, hab ich mich jetzt zeitlang zurückgezogen…einige wissen ja den Grund und ich muss ganz ehrlich sagen, ich hätte nie gedacht, dass ich so an der Sache knabbern würde. Aber auf auf zu neuen Ufern, nicht wahr?
Ich hab jetzt gerad mich entschlossen eben einem Thema mich zuzuwenden, wo es mal nicht „lustig“ ist, sondern eher ist es so, dass ich mal auf das Thema Depressionen hinweisen will.
Jeder Mensch von uns leidet unter depressiven Verstimmung. Egal ob es das kleine Kind ist, oder der alte Mann von gegnüber. Depressionen waren fürher eine hmm sagen wir eine nicht anerkannte Sache. Wenn sich früher wer aufgrund seiner „Stimmungsschwankungen“ wie man es vornehm ausdrückt ausm Fenster stürzte oder andere suizidale Versuche unternahm, war das Getratsche zwar gross, aber der grund,. waoran der Mensch zum Beispiel gelitten heisst weiss niemand.

Wie ist es heute?

Heute? Heute ist Depression eine anerkannte Krankheit, die sogar je nach schwere zu langfristigen Krankschreibungen führen kann etc.
Wichtig ist, gerad Menschen die betroffen sind, eine Hilfestellung zu sein und nicht so zu tun, als würden nur die eigene Probleme die wichtigsten sein. Der Mensch selber ist egoitisch klar veranlagt, ich scher mich acuh lieber umn doe Probleme von mir, als die on andeen. Es könnte mich ja belasten..Hört sich kritisch an, aber ist leider so. Es gbit aber auch die Spezies von Menschen, die sich die Probleme anhören, Ratschläge geben und sich einfach mal vergessen. Das sind dann solche Menschen wie ich, die irgendwann dann merken, dass sie ihr eigenes ICH so vernachlässigt haben, dass sie selber dann aus ihrem Leben keinen Ausweg finden…
Aber wo oder wie hilft man sich?
Entweder du frisst weiter deine Sachen rein, oder du suchst dir Hilfe..aber nicht von deinen Freunden oder Bekannten, sondern von einer Person, die einen Abstand hat zu dir und deiner Situation, auch wenn du eigentlich nicht willst, dass andere dein Inneres sich anhören sollten..die meisten machen das nicht…viele aber schon…
Was kann man sonst noch machen?
Im Internet findet man viel Hilfe, aber auch Selbsthilfegruppen etc. sind ja überall auf der Welt vertreten, man findet schon was.

Ich selber leide nicht an Depressionen..ich habe eher nur das Problem, dass meine Psychohygiene nicht gerad die beste ist. Ich muss mich mal mehr um mich kümmern und ich fange gerad an, neu zu struktureiren, zu organisieren und zu leben…
beste Sache um aus „depressiven Verstimmungen“ rauszukommen… :)
So long, die Dany

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