So, jetzt bin ich also angelangt in dem Land, wo keine Milch fliesst, aber reichlich Regen!
Dann fang ich mal an zu erzählen.
Der Umzugstag rückte nun ja erschreckend nahe und meine Mama und ich waren ziemlich aufgeregt an dem Montag wo es losging. Leider war an Schlaf nur wenig zu denken. Ich war aufgeregt und traurig und Mama ging es glaub ich genauso. Morgens um 8 waren dann meine beiden Helferlein da. Manu, mein bester Freund hatte ja bei sixt (dank meines Reservierens) einen ähm Kastenwagen? Nennen wir es einfach mal so, geholt. Die Kisten waren ja schon tage vorher in meinem Häuschen im Garten verfrachtet worden und so musste ich nur noch am Morgen meine PC abbauen und den Fernseher. Die Sachen waren schnell eingepackt und verfrachtet, innerhalb einer dreiviertel Stunde. So sassen wir dann noch auf Cola und Kaffee hinten im Garten, ehe das Weinen wirklich losgehen konnte. Der Abschied fiel mir schwer und meiner Mama ebenso.
Die Fahrt sollte eigentlich nur laut meines geliebten Navis 8 Stunden dauern. Unterwegs waren wir dann ähm ja etwas länger? Die Fahrt wurd schon davon unterbrochen, dass ich ständig pausieren musste, da ich so übermüdet war. Dann irgendwann war das überwunden und wir habens bis München gut geschafft. Dort hatte Manu sich verabredet, was wir uns als Pause gönnten. Danach wollten wir eigentlich über Rosenheim rüber nach einem Ort,dessen Namen wir einfach nicht nennen…wollten wir……nunja, erst einmal hat uns das Navi in die Irre geführt, dann fanden wir keine Tankstelle wo wir eine Plakette bekommen hättten und als wir die dann nu endlich hatten, war ein riessseeeeennnnunfall und wir haben da locker eine Stunde im Stau gestanden. Die Überfahrt war dann auch passiert und es ging munter weiter. Bis irgenwo in dem land, wo ich jetzt wohne, war es schon eine sehr coole Fahrt, was die Strassen anging. Durch diese Stadt war auch kein problem, doch dann sind wir die Höhenstrassen zum Fellberntauerntunnel gefahren, ein Glück dass es dort bereits DUNKEL war. Aber das Kurven fahren war toll, zumal der Manu oftmals nicht hinter mir herkam. Um halb 11 kamen wir dann sehr müde an. Manu schlief in meiner Wohnung und ich hab bei meinem Schnuffelchen geschlafen. Dort hat mich übrigens wer überrascht!! 2 nette kleine Katzendamen sind jetzt UNSERE!
Am nächsten Tag ging es dann weiter, wir mussten den Transporter nach Rosenheim überführen und gleichzeitig auch noch alles ausräumen. Manu hat gezeigt, dass er ein kleiner Löwe ist und hat fast hauptsächlich die Sachen geschleppt (ich bin nämlich vornehm und habe einen Lift) zum eigentlich Zeitpunkt, wo wir den Transporter hergeben sollte, schafften wir es natürlich nicht, weil 2 Handpaare weniger schaffen wie 3. (Mein Schatz musste arbeiten) beim Ausladen hat uns dann noch meine liebe Nachbarin besucht, heidewitzka neugierig war die nicht, steht da einfach mitten in der Wohnung und beäugt sich diese. Konnte sie ja nich wegkomplentieren, zumal sie mir gleich ihre Wohnung zeigen tat (scheisse, war die geil) Irgendwann haben wir auch das geschafft und sind dann los nach Rosenheim. Zurück wollten wir dann mit der Bahn fahren. Ersteinmal galt es SIXT in Rosenheim zu finde, was schwerer war, wie wir dachten, doch nach mehrerem Nachfragen, war auch das dann gefunden. Von dort gings Richtung Bahnhof im strammen Fussmarsch und mit ach und Krach schafften wir den Zug nach der Station wo wir umsteigen mussten. Dort hatten wir einen mehr oder minder genütlichen Aufenthalt im ZUg, bis wir zu unserer Endstation, wo wir abgeholt worden. Das war auch so typisch Dany und Manu – > Beide stehen wir am Ausgang, wollen eine Station früher aussteigen, weil da der Name des Ortes schon ausgeschildert war, wurden dann aber drauf hingewiesen, dass dieser später käme und am eigentlichen Ausstieg, wollten wir nicht aussteigen, weil wir kein Schild sahen und dachten wir wären mitten in der Pampa. (Der Zug war eh son Zug, der jeden Milchkübel angefahren ist) Man sollte erwähnen, dass dieser Ort ein renomierter Wintersportort ist, wo nur reiche Personen sich den Aufenthalt leisten können. PEINLICH! Wäre der Schaffner nicht gekommen, wären wir munter weiter gefahren. Den 3. tag haben Manu und ich dann die Sachen aufgebaut. Ich eher die kleineren + die Kisten und Manu alles große.
Wenn ich Manu nicht gehabt hätte….ich wäre aufgeschmissen gwesen!!! DANKE !!!!!Leider vergingen die Tage mit ihm wie im Fluge und so musste ich schon sehr bald Abschied nehmen. Was zu nassen Tshirt- Ärmeln führte.
Ja, das war der Anfag!!